Strassenkinder

Das Basilius-Zentrum in St. Petersburg betreut straffällig gewordene Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren mit dem Ziel der gesellschaftlichen Wiedereingliederung. Gegründet wurde das Rehabilitationszentrum von der orthodoxen Bruderschaft der hl. Anastasija. 2018 hat das Basilius-Zentrum das erste soziale Café von St. Petersburg eröffnet. Das Café dient dem Austausch mit der Öffentlichkeit und bietet den betreuten Jugendlichen berufliche und soziale Trainingsmöglichkeiten.

 

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Wegweisende Arbeit mit straffälligen Jugendlichen

Das neu eröffnete soziale Café des Basilius-Zentrums, in dem straffällig geworden Jugendliche Berufserfahrungen sammeln können, stößt in der Öffentlichkeit auf großen Anklang. Die Berufsvorbereitung ist ein zentrales Standbein des Rehabilitationsprogramms des Basilius-Zentrums.

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Soziales Café geplant

Das Basilius-Zentrum in St. Petersburg, das sich straffällig gewordener Jugendlicher annimmt, plant die Errichtung eines sozialen Cafés. Das Café soll den Jugendlichen die Möglichkeit eröffnen, nach dem vierstufigen Rehabilitationsprogramm erste Berufserfahrungen zu sammeln.

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Rehabilitation statt Strafe

Das von der Sozialpädagogin Juliana Nikitina mitgegründete Basilius-Zentrum in St. Petersburg befasst sich mit der Wiedereingliederung von straffällig gewordenen Jugendlichen. Zum Schutz der Jugendlichen vor Langzeitfolgen wie psychischen Störungen und Traumatisierungen verfolgt das Zentrum bei seiner Arbeit das Prinzip „Rehabilitation statt Strafe“. Trotz der Erfolge des Basilius-Zentrums bei der gesellschaftlichen Wiedereingliederung von gefährdeten Jugendlichen hat es mit dem Desinteresse des Staates an sachgerechten Lösungen sozialer Probleme zu kämpfen, wie Juliana Nikitina im Gespräch berichtet.

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Soziales Café eröffnet

Das soziale Café des Basilius-Zentrums in St. Petersburg ist eröffnet worden! Das Café dient als Begegnungsraum, um Vorurteile gegen straffällig gewordene Jugendliche abzubauen, und als Ort, an dem die Jugendlichen im Zuge ihres Rehabilitationsprogramms erste Berufserfahrungen sammeln können.

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Eine zweite Chance

Das Basilius-Zentrum in St. Petersburg versucht, straffällig gewordenen Jugendlichen neue Lebensperspektiven und Berufschancen zu eröffnen. Eine besondere Herausforderung ist dabei, dass in den letzten Jahren immer mehr Jugendliche zu Drogen greifen, um dem tristen Alltag zu entfliehen. Vier Jugendliche erzählen von ihren Erfahrungen.

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Neue Lebensperspektiven

Das Basilius-Zentrum in St. Petersburg unter der Leitung von Juliana Nikitina verfolgt bei seinem Rehabilitationsprogramm für straffällig gewordene Jugendliche das Konzept „Rehabilitation statt Strafe“. Im Zuge des vierstufigen Programmes werden den Jugendlichen neue Lebensperspektiven eröffnet. Das Basilius-Zentrum arbeitet sehr erfolgreich und effizient, dennoch kann es kaum auf Unterstützung des russischen Staates zählen. Mit der Gründung einer eigenen Rehabilitationsgruppe für Mädchen hat das Basilius-Zentrum seine Arbeit sogar noch ausgeweitet.

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