Der Krieg gegen die Ukraine und seine Folgen für Politik und Kirchen

Einladung zum Festakt
50 Jahre G2W – Ökumenisches Forum

Friedensgebet, Ikonenausstellung und Podiumsdiskussion

Samstag, 10. September 2022, 10 bis 16 Uhr
Comanderzentrum, Reformierte Kirche Chur
Sennensteinstrasse 28, 7000 Chur

Das Institut G2W wurde 1972 während des Kalten Krieges mit dem Ziel gegründet, über die Situation der Kirchen hinter dem „Eisernen Vorhang“ zu informieren. Heute führt Russland gegen die Ukraine einen heissen Krieg, der den Frieden und die Sicherheit in Europa grundlegend in Frage stellt. Auch die Kirchen und Religionsgemeinschaften sind durch Krieg herausgefordert.
Eine eigene Antwort auf den Krieg gibt der ukrainische Ikonenschreiber Oleksandr Klymenko, dessen Ikonen wir am Festakt ausstellen.

Programm
9:45 Eintreffen, Registrieren
10:00 Begrüssung
10:05 Mitgliederversammlung
Pause
11:30 Ökumenische Dankandacht und Friedensgebet mit Dekan Thomas Müller, Bischof Joseph Maria Bonnemain, Bischof Andrej Čilerdžić und Schwester Ingrid Grave; Musikalische Begleitung: Gabrijela Ubavić
12:15 Apéro riche
13:45 Vortrag zur Gründungsgeschichte von G2W; Jan-Andrea Bernhard, Titularprofessor für Kirchengeschichte, Universität Zürich
14:15 Gespräch zur Ausstellung „Ikonen gegen den Krieg“
Pause
15:00 Podiumsdiskussion „Der Krieg in der Ukraine und dessen Folgen für Politik und Kirchen“ mit
Tanja Penter, Professorin für Osteuropäische Geschichte, Universität Heidelberg
Katharina Kunter, Professorin für Kirchliche Zeitgeschichte, Universität Helsinki
Stefan Kube, Leiter des Instituts G2W, Chefredakteur RGOW
und anderen;
Moderation: Eva Maurer, Leiterin Schweizerische Osteuropabibliothek SOB

pdfFlyer

Anmeldung
Bis zum 1. September 2022
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oder an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bild: bureau.kz "Die Welt braucht Liebe"

 

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