RGOW 10/2018: Ökumene 2.0 - zwischen Ökumene und Anti-Ökumene

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Der vor 70 Jahren gegründete Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) hat seit 1948 zu einer beispiellosen Annäherung der Kirchen und zum gemeinsamen kirchlichen Handeln für Menschen in Not beigetragen. Andererseits sprechen heute selbst ökumenisch Engagierte offen von einer Krise der Ökumene. Insbesondere in der orthodoxen Welt gibt es lautstarke Stimmen, die der ökumenischen Bewegung kritisch bis fundamental ablehnend gegenüber stehen. 
Vor diesem Hintergrund nehmen wir in dieser Ausgabe pro- und anti-ökumenische Strömungen in den orthodoxen Kirchen in den Blick. Im Mittelpunkt steht die kritische Diskussion des von Andrey Shishkov vorgeschlagenen Konzepts einer „Ökumene 2.0“, die neben der „klassischen“ Ökumene, wie vom ÖRK praktiziert, auch konservative christliche Allianzen zum Schutz traditioneller Werte berücksichtigt, womit der Gedanke der Ökumene auch im orthodoxen Umfeld anschlussfähig bleibe.

 

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Leseprobe:
Andrey Shishkov: Wege zu einem neuen ökumenischen Paradigma

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