Katholische Online-Foren in Polen und das Verhandeln von Autorität

Marta Kołodziejska

Aus dem Internet erwächst der katholischen Kirche Polens keine ernsthafte Konkurrenz, da sie es selbst aktiv nutzt. Katholische Online-Foren werden hauptsächlich von katholischen Gläubigen zur Diskussion von Fragen genutzt, spiegeln die Vielfalt des polnischen Katholizismus wider und bringen neue, kirchentreue „informelle Experten von unten“ hervor. Insofern wird Autorität in katholischen Online-Gemeinschaften auf eine neue Weise verhandelt.

Die römisch-katholische Kirche wie ihre Mitglieder waren schon immer rege Akteure in der Medienlandschaft. Die Kirche ist in Polen auch online sichtbar und bietet eine große Vielfalt an Angeboten, die sich an verschiedene Altersgruppen, Bedürfnisse und Interessen der Internetnutzer wenden. In Zeiten der Covid-19-Pandemie, da öffentliche Versammlungen verboten wurden, hat die Kirche ihre Online-Präsenz intensiviert: Sie bot Direktübertragungen von Gottesdiensten (z. B. der Osterliturgien) an und ermutigte die Gläubigen, sich online zu treffen (s. RGOW 5/2020, S. 14–15).
Die Vielzahl an Kommunikationsmitteln wirft ein Licht auf die bestehende Vielfalt des Katholizismus in Polen. Mit Blick auf die hohe Religiosität bleibt Polen im sich säkularisierenden Europa gemäß den neusten Umfragen des PEW Research Centers oder dem European Social Survey zwar weiterhin eine Ausnahme, doch finden im Land auch Säkularisierungsprozesse statt, die insbesondere unter Jugendlichen sichtbar sind. Junge Polen beten seltener und nehmen zunehmend weniger an der Messe oder am Religionsunterricht in der Schule teil. Die polnische Gesellschaft zeigt auch einen selektiven Zugang zur katholischen Sexuallehre (vor allem bezüglich der Verwendung von Verhütungsmitteln und vorehelichem Sex) und zu Familienbeziehungen (eheähnliche Lebensgemeinschaft, Scheidung). Die Mehrheit gibt zudem an, eher auf ihre eigene Weise zu glauben, als sich strikt an die Regeln der Kirche zu halten (s. RGOW 1/2018, S. 12–15).
Im Internet wird diese Polyphonie der Zugänge zu Glauben und Religion noch sichtbarer. Das heißt aber nicht, dass das Internet die traditionellen Strukturen von Autorität oder religiösen Engagements auflöst, oder dass es tragfähige Alternativen dazu bieten würde. Während frühere Forschungen über Online-Religion entweder gezeigt haben, dass das Internet „religiöse Möchtegern-Experten“ hervorbringt, die Offline-Strukturen und -Personen herausfordern,1 oder aber traditionelle Autoritäten durch deren Medienpräsenz noch unterstützt, so hat sich die Realität doch als komplexer erwiesen: Die Verwendung digitaler Medien hat unterschiedliche Prozesse ausgelöst, die sich sowohl negativ als auch positiv auf traditionelle Autoritätsstrukturen auswirken.
Dabei muss beachtet werden, dass die römisch-katholische Kirche keine Online-Sakramente akzeptiert, deshalb bleibt ein wichtiges Element der traditionellen Teilhabe und Überlieferung von Autorität der persönlichen physischen Präsenz vorbehalten. Doch angesichts der Nutzung digitaler Medien durch Gläubige werden auch die Debatten über die Akzeptanz indirekt vermittelter Sakramente weitergeführt werden. Die Covid-19-Pandemie könnte diese noch verstärken, da immer mehr christliche und nicht christliche religiöse Vereinigungen ihre Gemeinschaften via Internet aufrechterhalten.

Das „katholische Internet“ in Polen
Die drei beliebtesten römisch-katholischen Websites in Polen sind gemäß einer Umfrage vom November 2019:2 deon.pl (etwa 712 000 reale User), die Website der beliebtesten polnischen katholischen Zeitschrift Gość Niedzielny (Sonntagsgast) gosc.pl (ca. 705 000 User) und wiara.pl (471 000 User). Letztere führt auch ein Diskussionsforum mit über 12 000 registrierten Nutzern. Die Datenlage zur Beliebtheit katholischer sozialer Medien ist jedoch begrenzt: Viele sind Erweiterungen von bestehenden Websites (wie faceBog von deon.pl oder Instagram-Seiten von Kirchgemeinden), und manche werden von Gläubigen selbst erstellt. In beiden Fällen können sich Gruppen um eine Online-Beteiligung bilden, die einen Bezug zu religiösen Offline-Aktivitäten haben oder auch nicht.
Es gibt nur begrenzte Daten zur Nutzer-Demographie katholischer Websites, doch eine Umfrage von 2016 zeigt, dass die Mehrheit der Polen keine religiösen Seiten oder Portale besucht, außer Personen, die einen starken religiösen Glauben bekunden und regelmäßig „offline“ an Gottesdiensten teilnehmen.3 Katholische Websites waren bei Nutzern zwischen 45 und 54 Jahren am beliebtesten, die gut gebildet sind und in kleinen oder Städten mittlerer Größe leben. Die Nutzer waren vor allem daran interessiert, von kirchlichen Veranstaltungen zu erfahren, Neuigkeiten über die Kirche zu lesen oder nach spezifischen Themen zu suchen. 45 Prozent erklärten, dass sie das Internet nutzen, um ihre religiöse Offline-Aktivität zu ergänzen, während 33 Prozent ihre religiösen Online-Aktivitäten nicht mit den Offline-Aktivitäten in Verbindung brachten. Interessanterweise besuchten 6 Prozent derjenigen, die sich als nicht religiös bezeichnet hatten, ebenfalls religiöse Websites. Auch wenn sich seit 2016 viele Aspekte verändert haben mögen, lässt sich aus der Umfrage schließen, dass sich die Nutzung religiöser Websites eher auf eine Verbindung zwischen dem individuellen Nutzer und einer etablierten institutionellen Autorität richtet, denn auf das Aufrechterhalten von Beziehungen zu anderen Gläubigen oder auf das Kennenlernen anderer Religionen und Spiritualitäten.
Frühere Studien gingen oft davon aus, dass Menschen, die durch eine religiöse Online-Aktivität wie Kommentieren, Publizieren, Diskutieren, Teilen von Inhalten damit unvermeidlich auch eine Gemeinschaft schaffen. Das mag durchaus der Fall sein, doch religiöse Online-Gemeinschaften sollten aus einer kritischeren Perspektive betrachtet werden, indem man auch ihre Dimensionen und Manifestationen in den Blick nimmt. Meine eigenen Analysen über religiöse Online-Gemeinschaften in Polen, die auf Nutzer katholischer Foren fokussierte (forum.wiara.pl, dyskusje.katolik.pl, zrodelko.adonai.pl) haben gezeigt,4 dass es Räume gibt, in denen traditionelle religiöse Autoritäten bestätigt und interpretiert, aber auch angefochten, herausgefordert und verglichen werden; kurz, sie wurden verhandelt.

Online-Gemeinschaften und religiöse Autorität
Die traditionelle Autorität der Institution, der Hierarchie, religiöser Texte und von Glaubenslehren (Ideologie)5 kann in katholischen Online-Gemeinschaften bestätigt und bekräftigt werden. In den Foren wird oft ein Bezug zu religiösen Texten (Bibel, Katechismus usw.) als Quelle für religiöses Wissen hergestellt, die zur Unterstützung des eigenen Arguments verwendet werden. Während in den meisten Fällen der autoritative Status der Texte nicht in Frage gestellt wird, variieren deren Interpretationen. Die Nutzer führen oft lange Gespräche, in denen die Quellen verglichen, verschiedene Übersetzungen diskutiert und theologische Kommentare ausgetauscht werden. Diese Konversationen beginnen typischerweise mit einer Frage oder einer Behauptung eines Nutzers, wobei sich unterschiedliche Gruppen und Nutzer an den Foren beteiligen. Das Anliegen der großen Mehrheit dieser Debatten besteht jedoch nicht darin, den Status der Texte oder von Personen und Institutionen, die sie hervorgebracht haben, zu unterminieren, sondern eher darin, eine befriedigende Interpretation zu finden. Während an einigen Foren auch Priester beteiligt sind, so besteht ihre Funktion nicht automatisch darin, eine autoritative Stellungnahme in Bezug auf alle kirchenbezogenen Fragen abzugeben. Was die Textinterpretation betrifft, werden Nutzer mit großer Kenntnis der Bibel oder kirchlicher Dokumente und der Kirchengeschichte als Experten betrachtet.
In allen analysierten katholischen Foren gab es Gruppen von Atheisten und Nicht-Katholiken. In einigen Fällen brachten sie ihre Kritik an der Kirche und ihren Dokumenten zum Ausdruck und schlugen alternative Interpretationen der Quellen vor. Trotz einschränkender Forenregelungen, die das Propagieren von Weltanschauungen und Ideen, die dem Katholizismus widersprechen, verbieten, konnten alle Nutzer ihre Meinungen zum Ausdruck bringen, auch wenn sie kritisch gegenüber dem Katholizismus und generell der Religion waren, sofern ihre Überzeugungen persönlich und individuell waren. Beispielsweise konnte man äußern, dass man für das Recht auf Abtreibung ist, durfte aber keine Websites bewerben, die Abtreibung unterstützen. Innerhalb dieser Grenzen fand allerdings eine Verhandlung von Autorität statt, indem Quellen einander gegenübergestellt, verglichen, verifiziert und von kompetenten Teilnehmern genau analysiert wurden.
Die katholischen YouTube- und Instagram-Konten dienen einem ähnlichen Zweck: in den Kommentarsektionen diskutieren die Teilnehmer kritisch, was sie gesehen und/oder gehört haben. In diesen Fällen werden die Schöpfer der Inhalte (z. B. Gemeinden, Klöster, individuelle Priester oder Mönche/Nonnen) Teil der Debattiergruppe, da sie auf die Kommentare direkt antworten oder in einem neuen Beitrag darauf reagieren können. Kritische Kommentare sind auch wichtig, um einen Gemeinschaftssinn zu erzeugen: der Standpunkt einer antwortenden Autorität, die offen ist für Kritik und sich auf Diskussionen einlässt, stärkt ihre Position und macht sie gleichzeitig nahbarer und „real“. Ein gutes Beispiel für dieses Phänomen ist Langusta na Palmie („Languste auf der Palme“), ein YouTube-Kanal des berühmten Dominikanerpaters Adam Szustak, der von vielen als das neue Gesicht der Polnischen Kirche betrachtet wird – mit über 640 000 Abonnenten betreibt er einen der beliebtesten YouTube-Kanäle in Polen.6
Online-Gemeinschaften können existierende Autoritäten aber auch anfechten oder unterminieren: In den letzten Jahrzehnten finden sich viele Kirchenabtrünnige in Internet-Foren, auf denen Menschen, die die Kirche verlassen möchten oder damit sympathisieren, Informationen austauschen und ihre Gedanken, Hoffnungen und Zweifel in Bezug auf die Kirche und Glaubensabfall teilen können. Solche Foren ziehen Menschen an, die bei den formalen Prozeduren Hilfe brauchen oder anbieten, oder Ratschläge austauschen, wie man im Fall von Schwierigkeiten vorgeht. Obwohl Apostasie in Polen keine Massenbewegung darstellt, so wird sie doch von Mainstream-Medien thematisiert, besonders im Kontext vom Umgang mit persönlichen Daten in der Kirche. Sie hat auch Debatten über die Kirche-Staat-Beziehungen wieder angefacht, die ein fehlendes Machtgleichgewicht und ein Potential für Datenmissbrauch durch die Kirche beklagen. Allerdings sind diese Debatten in den letzten beiden Jahren abgeflacht.

Dissidenten und informelle Experten
Ein interessantes Phänomen sind Gemeinschaften, die sich um kontroverse Personen bilden, die von der Kirche marginalisiert oder zurückgewiesen wurden. Dazu gehört Pater Piotr Natanek, der 2011 von der Bischofskonferenz suspendiert wurde, weil er Glaubenslehren und Behauptungen – insbesondere diejenige von der Inthronisierung Christi als König von Polen – verbreitete, die der kirchlichen Lehre widersprechen (s. RGOW 10/2011, S. 7). Während er sich nicht mehr öffentlich äußern durfte, wurde Natanek online immer aktiver, und trotz abnehmendem Interesse an seinen Aktivitäten verzeichnet der YouTube-Kanal mit seinen Predigten über 16 000 Abonnenten und jede Predigt normalerweise fast 20 000 Klicks. Er hat auch eine Website mit Online-TV und Direktübertragungen. Um Natanek haben sich sowohl Offline- als auch Online-Gemeinschaften gebildet – Menschen, die seine Messen besuchen, an seinen „Gemeindeaktivitäten“ teilnehmen, und es gibt eine geschlossene Facebook-Gruppe mit Nataneks Anhängern. Während die Gemeinschaft am Rande der Kirche agiert und keinen großen Einfluss auf die Autorität der Institution hat, so erlaubt ihr das Internet doch, weiter zu funktionieren. Laut Sławomir Mandes, der Nataneks Anhängerschaft analysiert hat, hat das Internet die Wirksamkeit der traditionellen Disziplinierungsmethoden in der Kirche eingeschränkt und fordert so die institutionelle Autorität heraus.7 Dissidenten und Abtrünnige lassen sich zwar aus offiziellen kirchlichen Medien verbannen, doch eine Kontrolle ihrer Online-Präsenz und die Verhinderung der Gemeinschaftsbildung um ihre Persönlichkeiten ist unmöglich.
In den römisch-katholischen Internetforen erringen einige Diskussionsteilnehmende mehr Respekt als andere durch ihr Wissen, ihre Erfahrung und regelmäßige sinnvolle Beiträge. Diese „informellen Experten“, wie ich sie nenne, spezialisieren sich normalerweise in einem oder zwei Themen, wie z. B. Übersetzungen aus dem Lateinischen, katholische Theologie oder Islam, und werden oft um Antworten auf bestimmte Fragen gebeten. Zwar beendet die Meinung dieser Experten eine Debatte nicht, weil sie nicht alle Teilnehmenden überzeugt, doch wird sie als wertvoller Beitrag honoriert. Die Rolle der Experten besteht nicht darin, die traditionelle Autorität zu überflügeln oder zu untergraben, und die Foren, die zurzeit eher abnehmen, können nicht als einheitliche Gemeinschaft betrachtet werden, die die katholische Kirche unterstützen oder sich ihr widersetzen. Die Experten erhalten nie allgemeinen Beifall und generieren keine Anhängerschaft wie ein Natanek – doch darum geht es ihnen auch nicht. Was die Autoritäten „von unten“ bieten, ist Hilfestellung bei der individuellen spirituellen Suche: als Individuen suchen sie nach Antworten, streben nach mehr Wissen über ihren Glauben, oder äußern Zweifel an ihren religiösen oder nicht-religiösen Gewohnheiten. Das Wissen und die Unterstützung, die sie dabei auf den Foren erhalten, können ihnen helfen, besser informierte, gut begründete Entscheidungen zu treffen. Die Foren-Gemeinschaften dienen vor allem einem individuellen Zweck: Auch wenn die Nutzer engagierte Mitglieder der Online-Gemeinschaften werden, gibt es keine Form der Kontrolle über ihre Aktivitäten außerhalb des Forums.

Verhandlung von Autorität
Obwohl die katholischen Online-Foren Räume sind, wo verschiedene Gruppen unterschiedliche Meinungen und Weltanschauungen bilden und teilen, verbindet sie die Vorstellung vom „typischen Katholiken“. Die stereotype Darstellung als lauwarme Gläubige, deren religiöses Engagement sich auf den Besuch der Sonntagsmesse und der obligatorischen Beichte beschränkt, wurde von allen Mitgliedern katholischer Foren, sowohl von Gläubigen als auch Atheisten, kritisiert. „Typische Katholiken“ wurden auch mit religiöser Ignoranz assoziiert und mit „Rosinen-Picken“ in den Lehren der Kirche, bei der man diejenigen akzeptiert, die bequem sind und diejenigen ablehnt, die den eigenen Lebensstil bedrohen. Eine solche Haltung wurde auf den Foren abgelehnt, und die Mitglieder wurden für ihre Identifikationen zur Rechenschaft gezogen. So würde ein deklarierter Katholik, der Abtreibung unterstützt, von anderen Mitgliedern darauf angesprochen und offen kritisiert. Dieser Prozess kann als Form der Aufrechterhaltung der Autorität von Strukturen und Glaubenssätze gesehen werden, da eine religiöse oder atheistische Selbstidentifizierung als Verpflichtung betrachtet wird, ein gewisses Set an Regeln und Glaubenssätzen einzuhalten.
Online-Gemeinschaften dienen vielfältigen Zwecken und spiegeln unterschiedliche Haltungen von Katholiken gegenüber institutioneller Autorität wider. Ihre Existenz zeigt sicherlich auch, dass es keinen uniformen, einzigen Typ von Katholizismus gibt. Auch wenn ihre Macht, den polnischen Katholizismus zu verändern, nicht überschätzt werden sollte, so erfüllen Online-Gemeinschaften eine wichtige Funktion bei der Verhandlung von Autorität. Online können Gläubige ihre Zufriedenheit oder Unzufriedenheit mit ihrer Kirche zum Ausdruck bringen, ihren Zweifeln und Sorgen, Frustrationen und ihrem Lob eine Stimme geben, ihr religiöses Engagement steigern oder reduzieren. Diese Prozesse finden auch offline statt, doch das Internet bietet fast jedem Zugang zu diesen Ausdrucksformen. Es zeigt den Individuen nicht nur, dass sie in ihren Gefühlen in Bezug auf den Glauben und die Kirche nicht allein sind, sondern ermutigt sie auch – wenn auch nicht immer bewusst – gegenüber den traditionellen Formen der Kirchenautorität Stellung zu beziehen. Mit den jüngsten Entwicklungen in Zeiten der Pandemie können wir vermutlich gewisse bedeutende Veränderungen in diesen Machtbeziehungen beobachten.

Anmerkungen
1)  Turner, Bryan S.: Religious Authority and the new Media Theory. In: Theory, Culture & Society 24,2 (2007), S. 117–134.
2)  https://www.wirtualnemedia.pl/artykul/religia-wiara-serwisy-najpopularniejsze-deon-pl-na-czele-jw-org-i-opoka-org-pl-mocno-w-gore-top10.
3)  Center for Public Opinion Research (CBOS): Korzystanie z religijnych stron i portali internetowych. In: Komunikat z badan 93 (2016): https://www.cbos.pl/SPISKOM.POL/2016/K_093_16.PDF.
4)  Kołodziejska, Marta: Online Catholic Communities: Community, Authority, and Religious Individualization. London, New York 2018.
5)  Vgl. Campbell, Heidi: Who’s Got the Power? Religious Authority and the Internet. In: Journal of Computer-Mediated Communication 12,3 (2007), S. 1043–1062.
6)  https://www.youtube.com/user/Langustanapalmie.
7)  Mandes, Sławomir: The Internet as a Challenge for Traditional Churches: The Case of the Catholic Church in Poland. In: Enstedt, Daniel; Larsson, Göran & Pace, Enzo (eds.): Annual Review of the Sociology of Religion, Vol. 6: Religion and Internet, Leiden 2015, S. 114–130.

Übersetzung aus dem Englischen: Regula Zwahlen.

Marta Kołodziejska, PhD, Religionssoziologin am Institut für Philosophie und Soziologie der Polnischen Akademie der Wissenschaften, Warschau.

pdfRGOW 6/2020, S. 19–21

Bild: https://www.youtube.com/user/langustanapalmie