Aserbaidschans religiöse Landschaft und seine Religionspolitik

Tsypylma Darieva

Aserbaidschan ist ein mehrheitlich muslimisches Land, doch zeichnet es sich durch eine vielfältige Religionslandschaft aus. Die staatliche Religionspolitik lässt einerseits ein gewisses Maß an ethnischer und religiöser Pluralität zu, andererseits ist sie in den letzten Jahren zunehmend restriktiver geworden, insbesondere was die Ausübung religiöser Praktiken im öffentlichen Raum betrifft.

Mit fast zehn Millionen Einwohnern ist Aserbaidschan der bevölkerungsreichste Staat im Südkaukasus und definiert sich säkular. Historisch ist die Bevölkerung Aserbaidschans überwiegend islamisch geprägt, wobei auch religiöse, insbesondere christliche und jüdische Minderheiten schon immer Teil des kulturellen Mosaiks der Region waren. Laut einer Umfrage des Caucasus Barometers von 2013 bezeichnen sich fast 96 Prozent der Aserbaidschaner als Muslime. Gleichzeitig zeigen jedoch die Ergebnisse der Umfrage eine relativ niedrige Religiosität in der Gesellschaft. So besuchen nur 6 Prozent der Befragten regelmäßig Gottesdienste (einmal pro Woche) und nur 10 Prozent folgen religiösen Geboten wie z. B. dem Fasten. 39 Prozent der Befragten beschränken ihre religiöse Praxis auf Feiertage und 44 Prozent nehmen nie oder nur sporadisch an öffentlichen Ritualen teil.1
Die wesentlichen Entwicklungen, die die religiöse Landschaft Aserbaidschans bereits seit dem Ende des 19. Jahrhunderts prägen, waren die Eingliederung des Gebiets in das russische Zarenreich, die darauffolgende Industrialisierung während des ersten Öl-Booms und die Modernisierung mit den einhergehenden Säkularisierungsprozessen. Auch die Umsiedlung von russisch-orthodoxen Minderheitengruppen in die Peripherie des Zarenreichs sowie die Zuwanderung verschiedener Gruppen aus dem europäischen Teil des Russischen Reichs und dem Iran hat die religiöse Landschaft Aserbaidschans nachhaltig beeinflusst. Im Zuge der sowjetischen Nationalitätenpolitik und durch Antireligionskampagnen in den 1920 und 1930er sowie in den 1970er Jahren kam es zu einer tiefgreifenden Säkularisierung der aserbaidschanischen Gesellschaft. Dieser soziale Wandel verdrängte den Glauben und die religiöse Praxis einerseits in private Räume, andererseits entstand in der Gesellschaft eine deutliche Tendenz zur Kulturalisierung religiöser Zugehörigkeit. Im Ergebnis werden Religion, ethnische Zugehörigkeit und sprachliche Zuordnung im Kaukasus heute eng miteinander in Verbindung gebracht. In wissenschaftlichen Diskursen wird eine derartige Form des Islam im postsowjetischen „Süden“ als „kultureller Islam“ bezeichnet.2
Auf der internationalen Bühne tritt Aserbaidschan gegenwärtig als multikulturelles Land auf, in dem religiöse Minderheiten eine repräsentative Rolle im nationalen Selbstbild spielen sollen. Trotz des relativ niedrigen Grades an Religiosität zeichnet sich Aserbaidschan durch eine wachsende Anzahl an „offiziellen“ Moscheen und Kirchen aus, und die religiöse Landschaft wirkt diverser als je zuvor. Das von mir am Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS) angesiedelte Forschungsprojekt zur religiösen Pluralisierung im Südkaukasus zeigt, dass die gegenwärtige Vielfalt jedoch keine Rückkehr zu vor-sowjetischen religiösen Konstellationen mit starren Grenzen zwischen schiitischen Muslimen, orthodoxen Christen und jüdischen Gruppierungen ist.3 Vielmehr handelt es sich um eine neue religiöse Konfiguration, die sich im Zuge der Globalisierung, Öffnung der Grenzen und der soziopolitischen Situation als ein neues Mosaik der Glaubensgemeinschaften erkennen lässt. Diese neuartigen Konstellationen tragen zudem zum Prozess der internen Pluralisierung innerhalb der Konfessionen bei. Dies geschieht allerdings nicht ohne Einmischung der Staatsmacht, welche die Religionsfreiheit in Aserbaidschan deutlich einschränkt.

Vielfältiger Islam
Der Islam ist in Aserbaidschan nicht homogen. Im Gegensatz zu den Nachbarländern Armenien und Georgien, die ihre jeweilige Hauptkonfession – die Armenische Apostolische Kirche bzw. die Georgische Orthodoxe Kirche (s. RGOW 6/2018, S. 22–25) – als verfassungsrechtlich geschützte Staatsreligionen behandeln, privilegiert Aserbaidschan den Islam nicht ausdrücklich. Selbst der schiitische Islam, der historisch gesehen die de-facto Staatsreligion und zahlenmäßig der dominierende Glaube im Land war, hat in der modernen Verfassung keinen Sonderstatus. Nach groben Schätzungen aserbaidschanischer Experten machen die Schiiten 60–65 Prozent der muslimischen Bevölkerung aus, die Sunniten (mehrheitlich der hanafitischen Rechtsschule) 35–40 Prozent, wobei die Zahl der sunnitischen Muslime in Aserbaidschan zunimmt.4
Zwei externe Akteure, die Türkei und die Islamische Republik Iran, sind wichtige Einflussfaktoren bei der Mitgestaltung der internen muslimischen Vielfalt in Aserbaidschan. Es handelt sich um drei verschiedene, aber nicht immer deutlich abgrenzbare muslimische Gemeinschaften. Die erste Gruppe, die traditionell schiitischen Muslime, lebt in verschiedenen Teilen des Landes, mit einigen konzentrierten Gebieten in Abşeron, Baku, Ganja, Nachitschewan und Lankaran. Sie folgen nicht nur lokalen aserbaidschanischen, sondern auch transnationalen iranisch-schiitischen geistlichen Führern, was die staatlichen Behörden misstrauisch gegenüber ihrer Loyalität macht. Das Misstrauen ist auf eine religiös geprägte politische Opposition im Land und die politischen Spannungen zwischen Aserbaidschan und dem Iran zurückzuführen. In beiden Fällen befürchten Aserbaidschans Eliten, dass Iran und andere Golfstaaten eine Quelle des Islamismus sein könnten, die den eigenen Staat destabilisieren könnte. Infolgedessen ist in Aserbaidschan eine ambivalente Haltung gegenüber dem Iran und dem iranischen Schiismus zu beobachten. Die zweite Gruppe, die sunnitischen Muslime, lebt überwiegend im Nordosten Aserbaidschans, dicht besiedelt entlang der Grenze zu Russland in den Regionen Şaki-Zaqatala und Quba-Chaçmaz. Heute vermischen sich die sunnitischen Muslime mit neuen, von türkischen Religionsschulen beeinflussten Gruppen wie der Nurcu- und Süleymanci-Bewegung. Die dritte Gruppe umfasst sunnitische Salafisten, ein global wirkender islamischer Teilzweig, dessen Anhänger in Aserbaidschan als neue muslimische Puristen zu unterscheiden sind. Nach Angaben aserbaidschanischer Wissenschaftler handelt es sich um eine Gruppe von etwa 80 000 Anhängern, die in der Region Baku und Sumgait insbesondere in den 2010er Jahren Zulauf hatte. Der Staat kontrolliert die salafistischen Gemeinden auf verschiedenen Ebenen.5
Zudem ist die Rolle der zahlreichen heiligen schiitisch geprägten Volksstätten und des Volksglaubens an Heiligen (pir und ziyarat gah) nicht zu unterschätzen. Zahlreiche traditionelle und informelle Schreine prägen alltägliche religiöse Praktiken in Aserbaidschan, indem heiligen Stätten eine übernatürliche Wunderheilung, Familienglück und Vermittlung zwischen dem Göttlichen und den Menschen zugesprochen werden. Lokale Heiligtümer werden allerdings zunehmend von institutionalisierten Klerikern und muslimischen Puristen kritisiert, die lokale und periphere Kultstätten als heidnisch und abweichend vom kanonischen Islam bezeichnen.6

Orthodoxe, evangelische und katholische Christen
Die meisten Christen in Aserbaidschan gehören der Russischen Orthodoxen Kirche (ROK) an, gefolgt von einer Vielzahl kleinerer protestantischer (charismatischer und evangelikaler) Gemeinschaften und der katholischen Kirche. Die ROK genießt eine privilegierte Stellung im Land, was sich an den drei Kirchengebäuden in Baku und guten Beziehungen zu den staatlichen Behörden zeigt. Die Zahl der Christen in Aserbaidschan ging jedoch nach der Auswanderung der russischsprachigen urbanen Bevölkerung und der Flucht der armenischen Bevölkerung im Zuge des Karabach-Krieges 1991–1994 deutlich zurück.
Mit Beginn der 1990er Jahre gelangte auch das globale Christentum nach Aserbaidschan, als zahlreiche westeuropäische und US-amerikanische Missionare ins Land kamen. Nach dem Karabach-Krieg und einem Zustrom von Flüchtlingen begrüßte die aserbaidschanische Regierung die Hilfe internationaler Organisationen, darunter eine Vielzahl christlicher humanitärer Gruppen. Als Ergebnis ist die Zahl protestantischer Gemeinden und evangelikaler Netzwerke gewachsen, ebenso wie ihre Anerkennung und Sichtbarkeit, zumindest in Baku. Älteren Ursprungs sind die evangelischen und katholischen Traditionen im Land, die auf die europäische Auswanderung im 19. Jahrhundert zurückgehen. Im Falle der evangelischen Christen auf pietistische Auswanderer aus Süddeutschland, bei den Katholiken auf polnische und baltische Militärangehörige. Ein neues katholisches Kirchengebäude wurde 2008 in Baku eingeweiht, nachdem 2002 Papst Johannes Paul II. das Land und die kleine katholische Gemeinde besucht hatte.
Zudem zeichnet sich in den letzten 15 Jahren eine von oben gesteuerte Renaissance der alten Udinen-Kirche ab, indem erhaltene Gotteshäuser in Gäbäla und Oğuz restauriert und als ursprüngliche Stätten des frühchristlichen Kaukasisch-Albanien präsentiert werden. Die Udinen oder Uden gelten als eine ethno-linguistische Gruppe, die von aserbaidschanischen Wissenschaftlern und Behörden als Nachfahren des christlich geprägten kaukasischen Albaniens anerkannt werden. Im Jahr 2003 wurde die Albanisch-Udinische Christliche Gemeinde in Aserbaidschan offiziell registriert. Die strategische Unterstützung der albanischen Kirchen ist eine umstrittene identitätspolitische Frage im Südkaukasus: Durch die Inanspruchnahme qua Restaurierung versucht der aserbaidschanische Staat die Lücke zu füllen, die der Exodus der armenischen Christen nach dem Karabach-Krieg hinterlassen hat.

Verschiedene jüdische Gruppen
Trotz der großen Emigration der jüdischen Bevölkerung zu Beginn der 1990er Jahre gibt es heute in Aserbaidschan eine relativ stabile jüdische Gemeinschaft. Neben dem Christentum und Islam ist im Kaukasus seit vielen Jahrhunderten das Judentum als dritte Buchreligion verbreitet. Neben der orthodoxen Kirche bildet das Judentum die zweite traditionelle nicht-muslimische Komponente in Aserbaidschans religiöser Landschaft. Es handelt sich um eine heterogene Zusammensetzung von Traditionen, die sowohl aus zugezogenen als auch aus lokalen jüdischen Gemeinden besteht.
Dabei lassen sich drei jüdische Gemeinschaften unterscheiden: Juhuri, sog. Bergjuden, eine jüdische Gruppe der sephardischen Tradition, georgische Juden und europäische aschkenasische Orthodoxe. Die Bergjuden sprechen eine iranische Sprache (Tatisch bzw. Judeo-Tatisch) und leben überwiegend in Nord-Aserbaidschan (Regionen Quba und Oğuz), Baku und in Dagestan sowie in geringerer Zahl ebenfalls im Westkaukasus (z. B. in Kabardino-Balkarien). Die Etablierung transnationaler Wirtschaftsbeziehungen mit Israel, Russland und den USA hat den Status der jüdischen Gemeinden in den Augen der aserbaidschanischen Politik erhöht. So erlebt die bergjüdische Minderheit in Aserbaidschan einen Wiederaufstieg von einer marginalisierten religiösen Gruppe zu einer staatlich geförderten Gemeinschaft. Dieser Prozess manifestiert sich unter anderem in der Errichtung zweier neuer Synagogen im Zentrum Bakus.
Außerdem gibt es eine Reihe weiterer kleinerer religiöser Gemeinschaften (Baha’i, Hare Krishna), die in der Hauptstadt Aserbaidschans durch Gemeindezentren vertreten sind. Die Sichtbarkeit kleinerer religiöser Gemeinschaften sowie die Ausdifferenzierung von größeren Glaubensrichtungen spiegelt die wachsende Zahl und Vielfalt religiöser Organisationen im Land wider. Allerdings sind der Grad der Anerkennung sowie das Verhältnis zu den autoritären staatlichen Strukturen je nach Religionsgemeinschaft sehr unterschiedlich.

Staatliche Religionspolitik
Seit den 2000er Jahren lässt sich eine deutliche Verschiebung im Beziehungsmuster zwischen dem Staat und den Religionsgemeinschaften beobachten. Die anfängliche Religionsfreiheit wurde durch restriktive Maßnahmen der staatlichen Kontrolle über religiöse Praktiken ersetzt. Im Zuge der Versicherheitlichung (securitization) religiöser Fragen werden Organisationsformen und Grenzen des religiösen Lebens in der Öffentlichkeit vom Staat kontrolliert. Dieser Ansatz hat zur Einteilung von Glaubensgemeinschaften in zwei verschiedene Kategorien geführt: sog. traditionelle und nicht-traditionelle Religionsgemeinschaften.7 Zu den Gemeinschaften, die von den staatlichen Behörden als nicht-traditionell angesehen werden, gehören eine Reihe transnational und global wirkende muslimische und nicht-muslimische religiöse Gemeinschaften. Zu ihnen zählen evangelikale und charismatische protestantische Kirchen, einschließlich der Siebenten-Tags-Adventisten, die Zeugen Jehovas, die Baptistenvereinigung, die Baha’i, die Krishna-Gemeinde sowie neue muslimische Gemeinschaften wie Salafisten und die Nurcu-Bewegung. Die ROK und das Judentum werden dagegen als traditionelle Religionsgemeinschaften eingestuft und entsprechend behandelt. Die Dichotomisierung in traditionelle und nicht-traditionelle Religionsgemeinschaften prägt die hierarchische Struktur der religiösen Landschaft in Aserbaidschan, wobei Legitimität, Moral und Finanzen, einschließlich einer sichtbaren Einbindung in das Alltagsleben, von den Beziehungen zu den staatlichen Behörden abhängig sind.
Die Überwachung des religiösen Lebens in Aserbaidschan erfolgt durch staatlich unterstützte Institutionen wie etwa das Staatliche Komitee für die Zusammenarbeit mit religiösen Organisationen (SCWRA, gegründet 2001), die Verwaltung der kaukasischen Muslime (Qavqaz Musulmanlari Idaresi, gegründet 1872) sowie das Department of Interethnic Relations, Multiculturalism and Religious Affairs am Präsidialamt (2015). Somit kann der aserbaidschanische Staat unter dem Deckmantel des Multikulturalismus seine Kontrolle über die vielfältigen Religionsgemeinschaften ausüben. Zwar handelt es sich um getrennte Institutionen, die unterschiedliche Aufgaben erfüllen, sie arbeiten jedoch eng zusammen. Während dem SCWRA eine Schlüsselrolle im Registrierungsprozess und in der Überwachung nicht-muslimischer Gemeinschaften zukommt, ist die Verwaltung der kaukasischen Muslime für die Regulation des religiösen Lebens der Muslime zuständig.
Restriktionen und Regulierungen des religiösen Lebens betreffen insbesondere die Sichtbarkeit religiöser Symbole, jegliche Missionierung und die Ausübung religiöser Praktiken in öffentlichen Räumen und in den Medien. So besteht seit 2008 ein generelles Verbot von islamischen Fernsehprogrammen sowie an nicht-registrierten islamischen Lehrangeboten. Das Tragen von religiöser Kopfbedeckung auf dem Passfoto und in öffentlichen Einrichtungen ist untersagt. Seit 2015 sind alle öffentlichen Rituale und Prozessionen nur auf dem Gelände oder in inneren geschlossenen Räumen der Gotteshäuser zugelassen.
Somit zeichnet sich in Aserbaidschan ein struktureller Wandel in der Religionspolitik ab, der die Rückkehr staatlicher Kontrolle bis hin zu restriktiven Regulierungen religiöser Fragen umfasst. Die staatlichen Eliten wenden dabei drei verschiedene Strategien an: Die erste Strategie besteht in der strikten Kontrolle der Glaubensrichtungen und ihrer Präsenz im öffentlichen Raum, insbesondere neuer muslimischer „puristischer“ Gemeinschaften, oppositioneller schiitischer Gemeinschaften und der Zeugen Jehovas. Die zweite Strategie besteht in selektiven Einschränkungen der Religionsausübung bei nicht-traditionellen Glaubensrichtungen wie etwa für evangelische Freikirchen, die Hare Krishna-Bewegung und den Baha’i-Glauben. Die dritte Strategie umfasst eine gewisse Kooperation mit traditionellen nicht missionierenden Gemeinden der Schiiten und Sunniten, der ROK, der Juden und der Katholiken, die für die internationalen Beziehungen Aserbaidschans nützlich sein können. Somit zeichnet sich eine Tendenz der Politisierung und Instrumentalisierung religiöser Netzwerke seitens der Machtinstitutionen ab.
Religion wird in Aserbaidschan weniger als moralische Grundlage und soziale Ressource, sondern vielmehr als eine politische Herausforderung und in manchen Kontexten gar als Bedrohung wahrgenommen. Mit der Einführung der Top-down-Politik des Multikulturalismus versucht die Regierung ein säkularstaatliches aserbaidschanisches Modell der Toleranz zu konstruieren, indem sie sich in erster Linie vom nahöstlichen und arabischen Islam abgrenzt. Im Gegensatz zum benachbarten theokratischen Iran präsentiert sich Aserbaidschan ausdrücklich als moderner und säkularer Nationalstaat mit guten Beziehungen zu den USA, Europa und Israel. Es bleibt abzuwarten, inwiefern die Politik der Toleranz hinsichtlich der Auswirkungen des zweiten Karabach-Kriegs tatsächlich umsetzbar ist.

Anmerkungen

1)        https://caucasusbarometer.org/en/cb2013az/codebook/.

2)        Khalid, Adeeb: Islam after Communism. Religion and Politics in Central Asia. Ithaca 2011.

3)        Darieva, Tsypylma: Faith and State: Governing Religious Plurality in Post-Soviet Azerbaijan’. ZOiS Report 3/2020, https://www.zois-berlin.de/publikationen/zois-report/zois-report-32020/.

4)        Goyushov, Altay: Azerbaijan. In: Scharbrodt, Oliver u. a. (eds.): Yearbook of Muslims in Europe, vol. 8. Leiden – Boston 2016, S. 69–81.

5)        Vgl. Goyushov, Altay; Rovshanoglu, Kanan: A Brief History of Salafism in Azerbaijan; https://bakuresearchinstitute.org/a-brief-history-of-salafism-in-azerbaijan/.

6)        Vgl. Darieva, Tsypylma; Mühlfried, Florian; Tuite, Kevin: Sacred Places, Emerging Spaces. Religious Pluralism in the post-Soviet Caucasus. New York 2018.

7)        Motika, Raoul: Religion und Staat in Aserbaidschan. In: Pfluger-, Ingrid (Hg.): Aserbaidschan. Land des Feuers. Berlin 2008, S. 99–112.

Tsypylma Darieva, Dr., Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS) und assoziiertes Mitglied des Instituts für Slawistik und Kaukasus-Studien an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

 

pdfRGOW 2/2021, S. 22–24