Unter zunehmendem Druck: Christen und Kirchen in Belarus

Anna Nötzel

Das belarusische Regime geht mit immer größerer Härte gegen die Kirchen im Land vor, um diese unter Kontrolle zu bekommen. Bei den Kirchenleitungen hat sie mit ihrem repressiven Vorgehen teilweise Erfolg. Zahlreiche Gläubige sind als politische Gefangene inhaftiert, ihnen werden grundlegende Rechte vorenthalten. Die Gewalt des Regimes führt aber auch zu größerer Solidarität und Zusammenarbeit zwischen den Gläubigen verschiedener Konfessionen.

Belarus befindet sich zurzeit in einer Situation völliger Willkür. Die illegitimen Machthaber halten sich weder an Gesetz noch Moral. Ihr einziges Ziel ist der Verbleib an der Macht um jeden Preis. Dieser Preis kennt keine Grenzen und führt zu immer größerer Grausamkeit: Litten bis zum Sommer 2021 nur die belarusischen Staatsbürgerinnen und -bürger unter dem Regime, so betreibt dieses seit einigen Monaten nun auch Menschenhandel mit Flüchtlingen aus anderen Ländern. Die so verursachte Migrationskrise an den EU-Außengrenzen hat bereits mindestens neun Tote gefordert. So ist die EU jetzt direkt von den Handlungen des belarusischen Regimes betroffen, was möglicherweise zu einer etwas entschlosseneren und wirksameren Haltung der EU gegenüber der Diktatur führen wird.

Eine politische Christenverfolgung?
Die schlimmsten Feinde des belarusischen Regimes sind Wahrheit, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit, daher werden alle Menschen verfolgt, die ihr Handeln an diesen Werten ausrichten. Diese Werte sind aber für die christliche Lehre essenziell, deswegen ist ein Konflikt der christlichen Lehre mit dem gegenwärtigen Regime in Belarus zwangsläufig. Wenn man unter Christenverfolgung einzig eine Verfolgung aufgrund des Bekenntnisses zu Jesus Christus versteht, unabhängig vom Handeln oder sogar trotz der Unterstützung der Machthaber, dann gibt es in diesem strengeren Sinn weder in Belarus noch gab es in der Geschichte je eine Christenverfolgung – oder nur in seltenen Fällen. In Wirklichkeit aber führt das christliche Bekenntnis oft zu einer bestimmten Einstellung, die im Widerspruch zur Politik der Machthaber oder zur Tradition einer Gemeinschaft stehen kann und daher eine Verfolgung hervorruft. Eine scharfe Unterscheidung zwischen einer religiösen und einer politischen bzw. gesellschaftlichen Verfolgung ist daher problematisch und künstlich.
Wenn eine Christin oder ein Christ nach der christlichen Lehre handelt, und dieses Handeln in einer bestimmten Zeit vom herrschenden Regime nicht nur als unerwünscht, sondern als extremistisch bezeichnet wird und zur Verfolgung führt, haben wir es dann nicht mit einer Christenverfolgung zu tun? Das Regime interessiert sich nicht besonders für die Gründe, warum jemand sein Handeln an Werten wie Wahrheit, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit ausrichtet, die Motivation dafür muss natürlich nicht nur im Glauben an Jesus Christus liegen. Allerdings sind die christlichen Kirchen für das Regime eine potenzielle Quelle „extremistischen“ Handelns.

Staatlicher Druck auf Kirchen
Die Kirchen sind wichtige Subjekte der belarusischen Gesellschaft, sie verfügen noch über eine gewisse Autorität – wenn auch nach einem Jahr der Krise immer weniger – und deswegen sind sie für ein grausames Regime Institutionen, deren Unterordnung höchste Priorität hat. Was kann für ein solches Regime schlimmer sein, als wenn diese Organisationen ihre Autorität ausüben, um sich für christliche Werte einzusetzen? Das Regime in Belarus weiß das sehr wohl, daher stehen die Kirchen unter besonderer Beobachtung, und dies seit Jahren.1 Schon lange sammelt der Geheimdienst kompromittierendes Material gegen die Kirchenleitungen, um sie erpressbar zu machen. Zudem wurde der Kampf gegen die Kirchen offiziell angekündigt: Sogar die Belarusische Orthodoxe Kirche (BOK), die besondere staatliche Privilegien genießt (s. RGOW 4–5/2021, S. 18–20), erhielt am 27. November 2020 eine offizielle Warnung mit Bezug auf die Verfassung und das Gesetz „Über die Freiheit des Gewissens und religiöse Organisationen“, das bei mehr als zwei staatlichen Verwarnungen innerhalb eines Jahres das Verbot einer registrierten Organisation vorsieht.2 Das war gleichzeitig ein Signal, das auch allen anderen religiösen Gemeinschaften galt. Gründe für eine Verwarnung – z. B. der Einsatz für Wahrheit und Gerechtigkeit – wurden im Drohbrief nicht genannt, doch es ist klar, dass ein solcher Einsatz als Angriff auf die belarusische Souveränität interpretiert werden kann. Das Regime will, dass die Kirchen die politische Krise und die Willkür der Machtbesatzer ignorieren, also schweigen, Augen und Ohren verschließen und den politischen Gefangenen nicht helfen. Christinnen und Christen, die diesen Bund mit dem Regime nicht schließen wollen, werden verfolgt.
Bereits vor diesem Drohbrief zeigte der Diktator, wie ernsthaft ihn das Engagement der Kirchen beschäftigt. Die Kirchenleitungen sowohl der BOK als auch der römisch-katholischen Kirche sollen dem Regime gegenüber loyal sein. Der orthodoxe Metropolit Pavel (Ponomarev), der verletzte Demonstranten im Krankenhaus besucht hatte, wurde bereits Anfang September 2020 durch Metropolit Veniamin (Tupeko) ersetzt (s. RGOW 12/2020, S. 12–13); der römisch-katholische Erzbischof Tadeusz Kondrusiewicz, der die Polizeigewalt verurteilt hatte, wurde vorzeitig in den Ruhestand entlassen.3 Die Aufgabe der Kirchenleitungen soll es sein, die Christen zum Schweigen zu bringen und von regimekritischem Handeln abzuhalten.
Im Fall der orthodoxen Kirchenleitung gelingt es besser, dieses Ziel zu erreichen. Viele Priester und Mitarbeitende kirchlicher Organisationen, die sich dem Regime gegenüber als illoyal erweisen, müssen ihre Posten abgeben, manche Priester erhalten Predigtverbot. Auch der einzige Bischof, der sich für Wahrheit und Gerechtigkeit eingesetzt hatte, Erzbischof Artemij (Kischtschanka) von Hrodna, wurde am 9. Juni 2021 auf Bitten des Hl. Synods der BOK vom Hl. Synod der Russischen Orthodoxen Kirche „aus gesundheitlichen Gründen“ und als „Ausnahmefall“, also kirchlich rechtswidrig und politisch motiviert abgesetzt.4
Das Regime missbraucht den neuen orthodoxen Metropoliten Veniamin, indem sie ihn zu verschiedenen Veranstaltungen mit hochrangigen Staatsvertretern einlädt und somit als Diener des Regimes präsentiert, der den staatlichen Terror legitimiert.5 Am deutlichsten zeigte dies die Rede des stellv. Innenministers und Kommandanten der internen Truppen, Nikolaj Karpenkov, am 30. Oktober, als Priester der BOK eine Gottesmutter-Ikone zu einer Truppeneinheit brachten: „Im Himmel verteidigen Engel die Menschen und alles Gute. Auch wir als Menschen sind Engel – diejenigen, die auf Erden und mit Waffen in den Händen sowohl unsere Heimat als auch die einfachen Leute verteidigen.“6 In dieser Logik werden die bösen Geister – gemeint sind die Protestierenden – mit „Gottes“ Hilfe bekämpft, um die Machthabenden zu verteidigen. Mit Hilfe der Kirchenleitung wollen die Verbrecher an der Macht die Zivilgesellschaft ausrotten und führen unter dem Deckmantel des Guten einen Krieg gegen die eigene Bevölkerung. Die Mehrheit der Menschen, die an sich nicht religiös ist, sieht die BOK deshalb als Komplizin des Regimes an, was echtes christliches Zeugnis erschwert.
Die römisch-katholische Kirche verhält sich etwas distanzierter gegenüber dem Regime und verfolgt weder den eigenen Klerus noch die Mitarbeitenden kirchlicher Organisationen. Dafür wird sie jedoch bestraft, wie das Beispiel des Einreiseverbots für Bischof Kondrusiewicz und einige Festnahmen zeigen (s. RGOW 12/20, S. 14–16). Der Druck des illegitimen Regimes hat im Jahr 2021 nicht nachgelassen. So bestätigte der katholische Bischof Aleh Butkevitsch von Wizebsk am 9. August 2021 in einem Interview mit „Kirche in Not“, dass der Staat zurzeit eine verschärfte Kontrolle über mehrere Priester und Gemeinden ausübe.7
Am 7. September publizierte die staatliche Zeitung Minskaja prauda („Minsker Wahrheit“) eine Karikatur, auf der ein katholischer Priester mit der weiß-rot-weißen Flagge8 und einem Hakenkreuz abgebildet ist, der den geistlichen Hymnus „Allmächtiger Gott“ (Mahutny Bozha) singt.9 Dieser Hymnus wird seit Jahren in den katholischen und zum Teil orthodoxen und protestantischen Kirchen in Belarus gesungen. Der Diktator hat ihn jedoch 2020 verboten, weil manche Protestierende ihn gesungen hatten. Die Karikatur haben mehrere orthodoxe Priester und Laien verurteilt. Die Arbeitsgruppe „Christliche Vision“ hat bereits am Tag der Publikation die Aufmerksamkeit der Zivilgesellschaft auf den Vorfall gelenkt und erklärt, dass die Zeitung Lügen verbreitet, die katholische Kirche diffamiert und dass für solche Karikaturen eine strafrechtliche Verantwortung vorgesehen ist.10 Bereits am nächsten Tag musste der belarusische Außenminister den Katholiken beteuern, dass der Staat nicht gegen die römisch-katholische Kirche sei und hat so indirekt einen Fehler eingeräumt. Dieser Vorfall zeigt, dass das Regime die Empörung der Zivilgesellschaft nicht gänzlich ignorieren kann und Angst vor gesellschaftlicher Aktivität hat. Die staatlichen Terroristen sind sogar jeweils die ersten, die „extremistische“ Telegram-Kanäle lesen. Selbst der Diktator ist in nicht staatlichen Nachrichten gut bewandert, was in seinen Reden immer wieder zum Ausdruck kommt.
Der Druck auf die evangelischen Kirchen ist anderer Art (s. RGOW 12/2020, S. 17–18), weil die Protestanten erstens eine Minderheit darstellen – nach offiziellen Angaben ca. 1–2 Prozent der Bevölkerung, gemäß anderen Schätzungen über 7 Prozent11 –, zweitens verschiedenartig sind und somit alle eine eigene Kirchenleitung haben, und weil drittens Bischöfe in diesen Kirchen keine große Rolle spielen. Deswegen kann das Regime diese Kirchenleitungen nicht wirklich missbrauchen und muss sich „nur“ mit der Verfolgung einzelner evangelischer Gläubiger zufriedenstellen.

Inhaftierung und Folterung von Gläubigen
Das Regime übt nicht nur Druck auf die Kirchen aus, sondern geht auch in den Gefängnissen mit den Gläubigen besonders hart um, was an die sowjetischen atheistischen Repressionen erinnert. Es gibt mehrere Berichte darüber, dass die Inhaftierten stärker geschlagen werden, wenn die Folterer erfahren, dass ihre Opfer gläubig sind.12 Mindestens zwei relativ junge Gläubige haben in Haft einen Herzinfarkt erlitten. Einer von ihnen durch einen Elektroschocker, der andere durch eine uns nicht bekannte Art der Folterung. Am 21. Mai 2021 wurde der katholische Aktivist und politische Gefangene Vitold Aschurak zu Tode gefoltert. Sein ganzer Körper war stark verwundet. Gefoltert werden auch Frauen. Seit dem 18. März 2021 ist die katholische Aktivistin Olga Solotar inhaftiert, sie ist Mutter von fünf Kindern. Ihr Anwalt bezeugte Folterspuren an ihrem Körper.
Die politischen Gefangenen dürfen keine Kirchen und Gottesdienste, die in manchen Gefängnissen stattfinden, besuchen. Systematisch erhalten sie keine religiöse Literatur, auch keine Bibel, die ihnen per Post geschickt wird. Sogar Briefe mit religiösen Texten, auch zu Weihnachten und Ostern, kommen häufig nicht an. Fast unmöglich ist es für die politischen Gefangenen, die Erlaubnis für einen pastoralen Besuch zu erlangen. Bis jetzt ist es mit viel Mühe nur etwa dreimal gelungen. Zudem gibt es mehrere Zeugnisse davon, dass die Brustkreuze der Häftlinge beschlagnahmt werden – zum Teil werden sie dabei hasserfüllt zu Boden geworfen. Hierzu hat die norwegische christliche Menschenrechtsorganisation Forum 18, die sich für Religionsfreiheit einsetzt, am 16. Juli einen neuen Bericht über massenhafte Verletzungen des Art. 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in Belarus veröffentlicht.13

Arbeitsgruppe „Christliche Vision“
Die Arbeitsgruppe „Christliche Vision“ formierte sich am 9. September 2020 im Rahmen des Koordinierungsrates für Belarus der belarussischen Opposition, als klar wurde, dass der Kampf gegen das Regime länger andauern wird. In der Arbeitsgruppe vereinten sich Christinnen und Christen verschiedener Traditionen, um in der Krise gemeinsam zu agieren. Der Gruppe gehören mehrere Theologinnen und Theologen, Priester und Pastoren an und sie ist gut mit den christlichen Kirchen – nicht nur belarusischen – vernetzt. Aus Sicherheitsgründen kann über diese Vernetzung nicht ausführlich berichtet werden.
Die Arbeitsgruppe verfolgt die Verletzungen der Religionsfreiheit in der politischen Krise, sammelt und analysiert sie auf ihrer Webseite,14, gibt Erklärungen zu einzelnen Geschehnissen ab, übersetzt die wichtigsten Informationen in andere Sprachen15 und verbreitet Informationen über ihren Telegram-Kanal16 und soziale Netzwerke. Ab und zu werden die Nachrichten der Arbeitsgruppe über größere „extremistische“ Kanäle weitergeleitet, wodurch diese Nachrichten bis zu 100 000 Aufrufe bekommen. Unter den religiösen belarusischen Telegram-Kanälen hat der Kanal der Arbeitsgruppe die zweithöchste Anzahl von Abonnenten. Durch den Telegram-Bot des Kanals erhält die Gruppe regelmäßig Informationen und Feedback von Leserinnen und Lesern.
Die Arbeitsgruppe organisiert verschiedene Solidaritätsaktionen. Eine davon ist eine Videobotschaft an den abgesetzten Erzbischof Artemij von Hrodna und eine Unterschriftensammlung von Theologinnen und Theologen, die er an der theologischen Fakultät in Minsk in Katechismus unterrichtet hat, mit unterstützenden Worten für den Erzbischof. Die Arbeitsgruppe unterstützt außerdem weitere Aktionen, die einzelne Christinnen und Christen starten.
Eine wichtige Aufgabe sieht die Gruppe in der Betreuung der politisch gefangenen Gläubigen. Zunächst ist es notwendig herauszufinden, wer von den Gefangenen religiös ist und geistliche Unterstützung braucht. Bei dieser Hilfe sind zahlreiche Hindernisse seitens des Regimes zu überwinden. Die Arbeitsgruppe hat dazu eigens eine Gruppe von freiwilligen Laien und Geistlichen ins Leben gerufen, die an dieser Front arbeitet.
Da die christlichen Kirchen und die belarusische Zivilgesellschaft häufig gar nicht wissen, welche Rolle die Kirchen in einer Demokratie ausfüllen, und wie die Staat-Kirche-Beziehung gestaltet sein sollte, berät die Arbeitsgruppe den Stab von Svjatlana Tsichanouskaja zu diesem Thema. Zudem entwickelt die Arbeitsgruppe Grundsätze einer zukünftigen Religionspolitik und der Beziehungen zwischen Öffentlichkeit und Konfessionen. Und nicht zuletzt informieren die Mitglieder der Arbeitsgruppe die weltweite christliche Gemeinschaft mittels internationaler kirchlicher Verbindungen über die Entwicklungen in Belarus.

Ein Video mit einem von belarusischen Christinnen und Christen gesprochenen Gebet für Belarus findet sich mit deutschen Untertiteln auf der Website der Arbeitsgruppe „Christliche Vision“: https://belarus2020.churchby.info/gebet-fur-belarus/.

Anmerkungen

1)  Vgl. https://www.forum18.org/archive.php?article_id=2612

2)  https://belarus2020.churchby.info/belorusskaya-pravoslavnaya-cerkov-poluchila-preduprezhdenie-ot-upolnomochennogo-po-delam-religii/

3)  https://noek.info/nachrichten/osteuropa/belarus/1813-belarus-erzbischof-kondrusiewicz-geht-in-den-ruhestand

4)  https://belarus2020.churchby.info/erklarung-der-arbeitsgruppe-christliche-vision-zur-erzwungenen-absetzung-von-erzbischof-artemij-aus-der-leitung-der-diozese-von-grodno/

5)  https://belarus2020.churchby.info/patriarshij-jekzarh-9-avgusta-vstretilsja-s-karpenkovym-i-pavlichenko/

6)  https://news.zerkalo.io/life/5026.html

7)  https://acninternational.org/fr/bielorussie-le-pape-francois-sinquiete-de-la-situation-qui-regne-dans-le-pays/

8)  Vgl. https://noek.info/hintergrund/1969-pavel-sevjarynez-und-metropolit-veniamin-tupeko-von-minsk-zur-belarusischen-weiss-rot-weissen-fahne

9)  https://belarus2020.churchby.info/statement-of-the-christian-vision-group-of-the-coordination-council-on-state-media-incitement-to-religious-discrimination-against-catholic-clergy/

10) https://noek.info/nachrichten/osteuropa/belarus/2097-belarus-kritik-an-antikatholischer-ns-karikatur

11) 7,3 % laut der Umfrage von Narodny Opros, vgl. https://belarus2020.churchby.info/issledovanie-narodnogo-oprosa-na-temu-cerkov-i-politika-sluchaj-belarusi/

12) https://belarus2020.churchby.info/monitoring/

13) https://www.forum18.org/archive.php?article_id=2672

14) https://belarus2020.churchby.info

15) Vgl. https://belarus2020.churchby.info/category/other/de/

16) https://t.me/christianvision

Anna Nötzel, Theologin aus Belarus, Doktorandin an der Evangelisch-Theologischen Fakultät Tübingen, Mitglied der Arbeitsgruppe „Christliche Vision“ des Koordinierungsrates für Belarus.

Bei diesem Beitrag handelt es sich um die überarbeitete Version von Anna Nötzels Vortrag an der Jahrestagung von G2W – Deutsche Sektion e.V.  am 22. Oktober 2021 in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Orthodoxe Kirchen der Evangelischen Landeskirche Württemberg.

pdfRGOW 11/2021, S. 25–27.

Foto: Gefährliche Nähe zum Regime: Metropolit Veniamin (Tupeko) bei der Segnung einer belarusischen Truppeneinheit (church.by).